Miami Files

Storm Front, Part 1

Cardo, Alex und Edward sind im Behind the Cover, als ein junger Typ mit zwei Büchern aus dem Laden läuft, ohne zu bezahlen. Edward folgt, kurz darauf auch Alex und Cardo. In einer Seitengasse wird der Junge von einem Troll niedergeschlagen, der ihm die Bücher abnimmt.
Edward versucht, den Troll niederzuschlagen, scheitert aber an dessen Kampffähigkeit. Cardo überzeugt ihn, erst einmal zu reden; der Troll will allerdings nicht erzählen, in wessen Auftrag er das Buch gestohlen hat. Bezahlen kann er auch nicht.
Trotzdem lassen sie den Großen letzten Endes gehen, weil der ihnen im Kampf wahrscheinlich über ist. Alex verfolgt ihn, während sich Cardo und Edward erst mal um den Jungen kümmern. Der Kleine ist noch bewußtlos und wird erstmal im Behind the Cover abgeliefert.

Der Troll geht zu einem Bürogebäude und bringt die Bücher zu „Tasty Pastry“, einem Catering Service. Als Edward und die anderen dort nach ihm fragen, werden sie von einer wunderschönen Frau mit langen Beinen und langen blonden Haaren abgewimmelt. Immerhin bezahlt sie 200 Dollar für die Bücher.

Bei der Unterhaltung mit Oliver erfahren sie, dass eines der Bücher „Bekenntnisse einer Partyfee“ von Joelle Partonski stammt. Sie besuchen Joelle, die mittlerweile in einer Hippiekommune mit hohem Threshold lebt. Sie freut sich über den Besuch und lädt sie in ihren Wohnwagen ein.
Zwischenzeitlich kommt der Troll vorbei, lässt sich aber von Alex ein Buch von Cardo statt den Bekenntnissen andrehen. Er heißt Bob.
Von Joelle erfahren sie, dass die Bekenntnisse ziemlich autobiographisch sind, aus der Zeit, in der sie Pans Geliebte war. Sie erzählt von Pans Affäre mit Tanit während des Hurricanes Elena, und berichtet von dem Kind mit dem Tanit-Symbol. Sie gibt Ricardo, ihrem “Seelenverwandten” (wie Joelle behauptet, weil sie ja beide “indianische Vorfahren” hätten), das Buch mit.

Die blonde Frau heißt Cassidy Grey, ist Marketingleiterin von Tasty Pastry und war noch vor zwei Jahren eine hübsche, aber nicht aufsehenerregend schöne Frau.

Sie besuchen Johnny McIntyre, einen schwulen Tänzer, der noch ein Buch hat. Das bringt nicht viel, aber beim nächsten Buchbesitzer, Sam Roach, erfahren sie, dass Tanits und Pans Tochter Rosa Calvarez heißt und es noch andere Kinder mit dem Tanitsymbol gibt. Sam gibt ihnen eine Liste: Alle Kinder haben graue Haare und sind im Teenie-Alter verschwunden.
Auch Henry Smith, der Kollege von Edward, hat sich nach dem Tanitsymbol umgeschaut. Er hat herausgefunden, dass das junge Mädchen, das auf der Liste steht, erst vor vier Tagen verschwunden ist – Linda Astor. In ihrem Case File findet Edward heraus, dass ihr Ex-Freund Ludwig Curello ist, der Bücherdieb. Außerdem wurde sie lange von Hillary Anger Elfenbein behandelt, bis vor kurzem ihre Behandlung abgebrochen wurde. Die Eltern hatten wohl irgendein Problem mit ihr.

Sie suchen Luddie auf, der erstmal davonläuft. Cardo holt ihn aber problemlos ein, und Luddie erzählt, dass Linda irgendwie anders war als andere Schüler auf ihrer Schule. Solange sie bei Hillary in Behandlung war, war sie auch ganz okay und cool, aber nachdem sie die Behandlung abbrechen musste, wurde sie immer wütender. Dinge fingen an, herumzufliegen. Schließlich ist die Beziehung in die Brüche gegangen. Er vermutet aber, dass der Straßenkämpfer „Hurricane“ möglicherweise mehr weiß – ein junger, grauhaariger Typ, mit dem sich Linda gut verstanden hat. Er kann Edward, Cardo und Alex am nächsten Tag mal zu einem Kampf mitnehmen.

Auf dem Heimweg bekommt Edward mit, dass es bei der Hippiekommune Ärger gab: Bob, der Troll, hat einen Baum nach Joelles Trailer geworfen und sie mitgenommen. Cardo wird kurz darauf von seiner Agentin angerufen, dass Joelle auf der Suche nach ihm ist und sich mit ihm im Donutladen treffen will.
Dort finden sie Bob vor, der gerade einen Polizisten durchs Fenster geworfen hat. Es gelingt ihnen, die Situation zu entschärfen und den armen Bob so lange zu beschwallen, bis er mit Joelle zur Kommune geht, um seine Aura reinigen zu lassen, statt sie zu seiner Auftraggeberin zu bringen.

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Timberwere

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